Tschechien zieht neuen Großinvestor an Land
Der deutsche Lastwagenhersteller Daimler Truck produziert künftig auch in Tschechien Lkw. Nahe Karlsbad (Karlovy Vary) baut der Konzern eine Fabrik für 25.000 Fahrzeuge pro Jahr.
WeiterlesenDer deutsche Lastwagenhersteller Daimler Truck produziert künftig auch in Tschechien Lkw. Nahe Karlsbad (Karlovy Vary) baut der Konzern eine Fabrik für 25.000 Fahrzeuge pro Jahr.
WeiterlesenDer Absatz von Batteriefahrzeugen wächst in Tschechien weiterhin dynamisch. Die Ladeinfrastruktur wird mit EU-Fördermitteln zügig ausgebaut. Dafür wird neue Technologie gebraucht.
WeiterlesenDas Müllaufkommen in Tschechien steigt mit zunehmendem Wohlstand. Bei der Wiederverwertung verfehlt das Land bislang die europäischen Vorgaben. Große Investitionen sind nötig.
WeiterlesenTschechiens neue Regierung setzt auf weniger Steuern, mehr Bauprojekte und einen schlankeren Staat, um die Wirtschaft zu beleben.
WeiterlesenDer starke Konsum und die Bauwirtschaft sorgen für Impulse in Tschechien. Die Wirtschaft wächst unerwartet stark, selbst die Exporte sind robust gegenüber neuen Handelshemmnissen.
WeiterlesenDas größte Infrastrukturprojekt zwischen Tschechien und Deutschland rückt näher. Die Neubaustrecke Dresden-Prag würde den Eisenbahnverkehr in Mitteleuropa erheblich beflügeln.
WeiterlesenTschechiens Wirtschaft will sich stärker in der Ukraine engagieren und bekommt dafür Garantien der Regierung. Der Handel zwischen beiden Ländern floriert.
WeiterlesenTschechien erhöht in den kommenden Jahren schrittweise die Verteidigungsausgaben. Es setzt dabei auf seine leistungsstarke Rüstungsindustrie sowie auf Kooperationen und Importe.
WeiterlesenTschechien bewirbt sich in Brüssel als Standort einer Gigafactory für Künstliche Intelligenz. Bis Ende 2025 entscheidet die EU über den Zuschlag für das milliardenschwere Projekt.
WeiterlesenDie enge Verzahnung der tschechischen Autoindustrie mit Deutschland bereitet der Branche derzeit große Sorgen. Immer weniger Werke sind ausgelastet, Entlassungen sind die Folge.
WeiterlesenDer Energiesektor in Tschechien erlebt einen historischen Umbruch: Der Ausstieg aus der Kohleverstromung und der Ausbau klimafreundlicher Wärmeerzeugung bieten Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten. Angetrieben von EU-Förderprogrammen, steigenden CO₂-Kosten und technologischem Fortschritt, entstehen attraktive Marktchancen für Energieversorger, Zulieferer und Investoren.
WeiterlesenNach einem schwachen Jahr 2024 liegen Tschechiens Wachstumsaussichten für die kommenden Jahre wieder über dem EU-Durchschnitt. Die Industrie bleibt das Sorgenkind der Wirtschaft.
WeiterlesenTschechien ist bei der Nutzung von Wasserstoff in Verzug. Im Verkehr und in der Energiewirtschaft kommt das Gas kaum zum Einsatz. Die Regierung ändert daher ihre Strategie und setzt nun auf Importe, um die Wasserstoffproduktion und -nutzung als Energieträger voranzutreiben.
WeiterlesenTschechien verzeichnet wachsende Arbeitslosenzahlen und trotzdem steigende Löhne. Die Lage am Arbeitsmarkt bleibt angespannt, denn Fachkräfte in den Wirtschaftszentren sind rar.
WeiterlesenIm Schatten des dominierenden Fahrzeugbaus entwickelt sich in Tschechien eine Branche, die bisher kaum im Fokus steht: Die Luft- und Raumfahrtindustrie. Dabei gehört das Land bei vielen Spezialprodukten für Flugzeuge und Satelliten zur Weltspitze. Und in fünf Jahren soll der Tscheche Aleš Svoboda sogar ins Weltall fliegen.
WeiterlesenSeit genau 20 Jahren ist Tschechien Mitglied der Europäischen Union. Seitdem sind die Beziehungen zu Deutschland immer enger geworden – über den Handelsaustausch und über gegenseitige Investitionen. Doch um ein attraktiver Standort zu bleiben, muss Tschechien Reformen anpacken.
WeiterlesenEine schwache Binnennachfrage und hohe Kosten machen der tschechischen Wirtschaft zu schaffen. Obendrein schnürt die Regierung ein Sparpaket. Der Aufschwung verzögert sich daher.
WeiterlesenHöhere Steuern und Abgaben, weniger Subventionen: Mit einem Sparpaket will Tschechiens Regierung ab 2024 den Haushalt konsolidieren. Die Last tragen Verbraucher und Unternehmen.
WeiterlesenTschechien hat die niedrigste Arbeitslosigkeit in der EU. Das führt bei vielen Positionen zu Personalengpässen.
WeiterlesenDie tschechische Wirtschaft durchlebt gerade keine einfache Zeit. Noch vor einem Jahr ging man weithin davon aus, dass die Tschechische Republik zu diesem Zeitpunkt einen Boom erleben würde, da alle Probleme rund um die Pandemie, dysfunktionale Lieferketten, teure Energie und den Preisanstieg für praktisch alles gelöst sein würden. Stattdessen beginnt man über Tschechien als den kranken Mann Europas zu reden (ähnlich wie vor zwei Jahrzehnten über Deutschland und – übrigens – vor mehr als einem Jahrhundert über die Türkei).
WeiterlesenMikrochips sind für den Erfolg des Industrielands Tschechien immer wichtiger. Deshalb will Prag eine aktive Rolle bei Europas Aufholjagd im Halbleitergeschäft spielen – mit eigener Technologie und als Produktionsstandort.
WeiterlesenInternationale Investoren spielen in Tschechien eine wichtige Rolle. Die Faktoren Industrietradition, Stabilität und logistische Premiumlage ziehen weiterhin. Grenzen setzt der Arbeitsmarkt.
WeiterlesenTschechien hat im Sommer die neue Förderperiode eröffnet. Es geht um 21 Milliarden Euro an frischen europäischen Kohäsionsmitteln. Mitsamt dem Aufbauplan und dem Modernisierungsfonds sind es rund 35 Milliarden Euro bis 2030. In welche Projekte fließt das Geld?
WeiterlesenDer Angriffskrieg gegen die Ukraine hat viele Gewissheiten auf den Kopf gestellt. Tschechien ist im Geschäft mit Russland beim Export relativ wenig exponiert. Die eigentliche
WeiterlesenHoffnungen, die Pandemie 2021 zu besiegen und schnell wieder durchstarten zu können, sind verflogen. Die Wirtschaft wächst, aber langsamer als erwartet. Business as unusual bleibt vorerst die neue Normalität.
WeiterlesenWährend sich die Elektromobilität zu entwickeln beginnt, werden Geschäftsmodelle zur Wasserstoffmobilität noch gesucht. Eine systematische Förderung umweltfreundlicher Fahrzeuge fehlt.
WeiterlesenBatterie- oder Wasserstoff-Elektroantriebe? Das ist eine der vielen Fragen, die die Automobilindustrie umtreiben. Die nachhaltige Umstellung auf Elektromobilität, verbunden mit veränderten Lieferstrukturen und den Auswirkungen erschwerter Produktionsbedingungen, stellt sowohl die tschechische als auch die deutsche Wirtschaft vor Herausforderungen. Im vergangenen Jahr wurden in Tschechien 1, Millionen, in Deutschland 3,5 Millionen Autos produziert. Was kann den Fortschritt ausbremsen? In welche Richtung wird sich die Elektromobilität entwickeln? Dazu haben wir den Präsidenten des Bundesverbands E-Mobilität (BME) und den Geschäftsführer des tschechischen Verbands der Automobilindustrie (AutoSAP) befragt.
WeiterlesenCorona hat die Nutzung digitaler Absatzkanäle beschleunigt. Auch die damit verbundenen Geschäftsfelder boomen – ob es um Zahlung, Finanzierung, Zustellung, Personalisierung oder Logistik geht. Tschechische Online-Dienstleister nutzen die Gunst der Stunde zur Expansion ins Ausland.
WeiterlesenDas Thema Nachhaltigkeit hat durch die Erschütterungen des Covid-Jahres 2020 eine neue Dringlichkeit bekommen. Die wirtschaftliche Rezession, der Druck auf das Gesundheitssystem, die forcierte digitale Interaktion, der Staatshaushalt als Retter in der Krise, das gesellschaftliche Erleben von Verletzlichkeit – all dies hat es in dieser Drastik und diesem Zusammenspiel zuvor nicht gegeben.
WeiterlesenDie wichtigste tschechische Industriebranche muss 2020 ihre schwerste Rezession bewältigen, ohne die Transformation hin zu emissionsarmen Technologien aus dem Auge zu verlieren.
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