Interview mit der Deloitte-Chefin Diana Rádl Rogerová

Sie hat Ihr ganzes Berufsleben bei einem einzigen Unternehmen gearbeitet, 23 Jahre. Von Routine und Abgeklärtheit jedoch keine Spur. Wer mit Diana Rádl Rogerová eine Stunde im Gespräch verbringt, sitzt mit einer hochmotivierten, hochkonzentrierten Frau zusammen, die alle wichtigen Trends auf dem Radar hat. Und vielleicht gerade deshalb macht ihr das hohe Tempo im Business ernsthaft Sorgen.

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Ich bin Ich, Martin Herrmann

Im Februar 2017 war Martin Herrmann auf dem ersten Titelbild der rundum erneuerten Plus zu sehen. In den letzten fünf Jahren erklomm er zielstrebig den Gipfel seiner beruflichen Karriere – seit April 2016 schließlich als Vertriebsvorstand der neu gegründeten RWE-Tochter innogy SE in Essen. Nebenbei – nicht zu vergessen – der Posten als innogy-CEO in Tschechien. Ein Manager mit Haut und Haaren, der aber vor einem halben Jahr von 180 auf null runtergefahren wurde. In „beiderseitigem Einvernehmen“, als innogy an E.ON ging. Eine spannende Ausgangssituation, um mit einem Ex-Top-Manager noch mal einen Blick zurück und einen Blick nach vorne zu richten.

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Ein paar Monate länger und wir wären nicht mehr hier

Ihre Software plant, steuert und kontrolliert. Ganz gleich, ob es sich um Produktion oder Lager handelt, um Autoteile, Lebensmittel oder Sportbekleidung. Das tschechische Unternehmen Aimtec, an dessen Anfang ein paar Enthusiasten standen, beschäftigt heute 200 Mitarbeiter, erzielt über 350 Millionen Kronen Umsatz und hat Kunden auf fünf Kontinenten. Und wie so oft – die Digitalisierungsexperten erkannten erst in der Krise, worauf es im Business wirklich ankommt.

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E.ON Tschechien: CEO Martin Záklasník im Interview

Als er vor drei Jahren bei E.ON das Ruder übernahm, staunten viele nicht schlecht. Ein Top-Manager aus der Telekommunikation sollte den großen Energieversorger lenken!? Die Personalie Martin Záklasník war ein strategisches Statement. Denn die Branche und das Geschäft ändern sich grundlegend. Das hat der innogy-Deal zwischen E.ON und seinem Erzkonkurrenten RWE gezeigt. Mit welchem CEO kann es daher spannender sein, zwei Stunden zu verbringen?

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Umweltschutz und Klimawandel erfordern in Tschechien anhaltende Investitionen

Die Tschechische Republik hat beim Umweltschutz seit 1990 große Fortschritte gemacht. Doch hohe Treibhausgas-Emissionen pro Kopf, sinkende Grundwasserspiegel und zu viel Siedlungsmüll auf Deponien signalisieren, dass nachhaltige Umwelt-, Effizienz- und Energietechnik gefragt bleibt.

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Smart City Expo & Region Barcelona

Wer im November nach Barcelona reist, hat in den meisten Fällen dasselbe Ziel: Den Smart City Expo World Congress. 45.000 Quadratmeter, über 24.000 Besucher, 700 Städte und 146 Länder – das ist die Bilanz 2019, Tendenz steigend. Wer hier nicht seine Visionen oder Lösungen präsentiert, hat in den meisten Fällen keine.

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Hohe Effizienzpotenziale

Seit 2011 fußt die deutsche Energiewende auf zwei Säulen: Dem Ausbau der erneuerbaren Energien und einer Steigerung der Energieeffizienz. Beide Säulen sind dabei entscheidend für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende. Während die erneuerbaren Energien seit jeher in der Öffentlichkeit präsent sind, fristet die Energieeffizienz bislang größtenteils ein Schattendasein.

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Energieeffizienz in Tschechien

Was ist die effizienteste und ökologischste Kilowattstunde? Diejenige, die erst gar nicht produziert werden muss. Energieeffizienz gehört nicht nur zu den fünf Dimensionen der Energieunion für die Jahre 2021 bis 2030, sondern spielt auch eine wesentliche Rolle im sog. Klima- und Energiepaket 2020 und für den europäischen Klima- und Energierahmen bis 2030.

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Gewinner: 4dot aus Tschechien sagt Maschinendefekte voraus

Gewinner des internationalen Startup-Wettbewerbs der DTIHK „Connect Visions to Solutions“ ist 4dot Mechatronics Systems aus Tschechien. Am 24. Oktober wählte die Jury den Sieger auf der Winners´ Night in der Hauch Gallery aus vier Finalisten, die in ihren Pitches Lösungen im Bereich künstlicher Intelligenz präsentierten.

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Škoda-Chef Bernhard Maier: „Silodenken ist out, partnering ist key!“

Bernhard Maier hat die Führung von Škoda Auto 2015 mitten in der Dieselkrise übernommen und sollte die tschechische VW-Tochter auf einen neuen Kurs bringen. Dabei hat er 2018 mal eben das erfolgreichste Unternehmensjahr in der Škoda-Geschichte bewerkstelligt. Doch wie geht´s nun weiter mit der ganzen Branche und einem neuen Begriff von Mobilität?

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Automobilzulieferer Alfmeier – Zwischen Verbrennungsmotor und E-Mobilität

Rund 2000 Mitarbeiter, 10 Standorte, 6 Länder, 3 Kontinente – das Unternehmen Alfmeier ist seit über 50 Jahren im Automotive-Business unterwegs. Trotz dieser Expansion ist Alfmeier ein Familienunternehmen geblieben, inhabergeführt. Ventile, Aktuatoren, Pumpen, Steuergeräte – viele Produkte sind Teile rund um den Verbrennungsmotor. Mit Gerhard Möller, dem Geschäftsführer des in Europa größten Produktionsstandortes Pilsen, haben wir über die Herausforderungen gesprochen, die ein Zulieferer in dieser Branche und in dieser Zeit bewältigen muss.

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AI-Guru Pěchouček: „Über zwei Milliarden Arbeitsplätze verschwinden.“

Er ist ein internationaler Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Professor an der TU Prag (ČVUT), Leiter des Zentrums für künstliche Intelligenz, Vater mehrerer Startups und neuerdings Chief Technology Officer beim tschechischen Global Player Avast Software. Mit Michal Pechoucek über AI zu sprechen, heißt immer auch den Blick auf das große Ganze zu richten …

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Im Wettlauf um eine zukunftsfähige Mobilität

Die einsetzende Welle der Elektromobilität erfasst auch Tschechiens Autoindustrie. Škoda Auto bringt noch 2019 einen Plug-in-Hybrid auf den Markt. Ab 2020 sollen erste reine Elektroautos von tschechischen Bändern laufen. Immer mehr Kfz-Zulieferer werden in solche Projekte einbezogen. Für einen Durchbruch dieser Antriebsform aber muss die Nachfrage breiter zünden.

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Südböhmen

Teiche voll von Karpfen und Orte wie aus einem Märchen – das sind wohl die gängigsten Bilder des zweitgrößten Kreises in Tschechien. Wer jedoch hinter diese Filmkulisse schaut, trifft auch auf ein etwas anderes Südböhmen: mit namhaften technologischen Großunternehmen, teuren Entwicklungs- und Applikationszentren und Spitzenforschung in Biologie und Ökologie.

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Mit den Technologien direkt im realen Betrieb vertraut machen

Die Attraktivität und die Qualität der technischen Fachausbildung stecken in Tschechien seit Jahren in der Krise. Das Problem ist erkannt, eine komplexe Lösung lässt noch auf sich warten. Wie die Schaeffler Gruppe sind viele selbst aktiv geworden und investieren Zeit, Kompetenz und Geld, um die Ausbildung zukunftsfähig zu machen.

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